So funktioniert ein Zahnriemen

Zahnriemen bestehen aus einem Treibriemen und Zähne aus Gummi oder Kunststoff. Sie laufen formschlüssig.

Die gummi- oder kunststoffartigen Zähne greifen in das Zahnrad ein. Hierbei können unterschiedliche Vorteile dabei entstehen. Durch die Zustandsschlüssigkeit überträgt die Zahnung eine höhere Kraft. Die Zahnriemen können unter anderem auch als Steuerung genutzt werden, da es passieren kann, dass die Zahnung ein Energieübertrag unmöglich macht. Die tatsächliche Energieübertragung entsteht durch den, im Zahnriemen integrierten, Zugstrang. Einen derartigen Zugstrang finden Sie meistens aus Glas- oder gar Aramidfasern. Die Innenseite eines Zahnriemen hat ein festes Gewebe. Das Gewebe, aus Elastomeren, schützt die Zähne vor Verschleiß.

Zahnriemen können Sie in verschiedenen Arten und Weisen erwerben. Bei den Sonderformen sind innen und außen auf dem Zahnriemen Zähne angebracht. Diese Zähne können abwechselnde Abstände haben. Kombinationen für ein unterschiedliches Getriebeverhalten sind mit Schneckengetrieben oder Zahnstangen möglich.

Zahnriemen können Sie in unterschiedlichen Normen käuflich erwerben. Beispielsweise gibt es im Handel:

DIN ISO 5296
DIN 7721
DIN ISO 13050

Zahnriemen werden entweder für den Übergang von starken Riemenenergiekräften (hierbei rutschen der Keil- oder die Flachriemen durch) oder für Stelltriebe (die Zahnung verhindert hier, dass das Reibzahnrad und das angetriebene Rad sich zueinander verdrehen) angewendet.

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